Wandern und Radfahren
„Mir ist es eingefallen, während ich Fahrrad fuhr.“
(Albert Einstein über die Relativitätstheorie, deutsch-schweizerischer Physiker und Nobelpreisträger, 1879 – 1955)
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Radtouren und Wanderungen machen meine Frau und ich schon seit über 40 Jahren. Aber bisher haben wir dies nur bei unserer größten Wanderung auf dem Europäischen Fernwanderweg E1 von der dänischen Grenze bis nach Mailand im Internet dokumentiert. (Alle 100 Etappen von 1998 bis 2004 mit Beschreibung, Karte, Bild und z.T. Hotelkritiken findet man hier ). Ab jetzt wollen wir unsere Touren - für uns selbst - dokumentieren, aber warum sollten nicht auch andere teilhaben und Anregungen für Touren bekommen? Daher werden wir ab jetzt (August 2015) die Touren mit einer Bildergalerie, einer kurzen Beschreibung, einer Karte mit der eingezeichneten Tour und - mit einem Download der GPS-Tracks (im GPX-Format) hier veröffentlichen.

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Eine Deichtour von Finkenwerder nach Buxtehude

Heute fahre ich zunächst mit der Bahn über Harburg nach Neuwiedenthal und dann mit dem Bus nach Finkenwerder Osterfelddeich. Von hier geh ich zunächst bei trockenem, aber noch bewölktem Himmel auf dem Osterfelddeich und dann am Süderdeich - entlang der alten Süderelbe bis zu den Westerweiden. Ab hier blicke ich auf das große Airbus Industriegelände. Ein etwas matschiger Weg durch die Westerweiden bringt mich zunächst an die neue Umgehungsstraße und dann an vielen Obstbäumen vorbei nach Neuenfelde. Fast immer auf dem Deich entlang mit Blick auf die vilen Apfelbäume, die zum großen Teil schon abgeerntet sind, komme ich nach Cranz zur Sietas Werft, die aber einen ziemlich traurigen, verlassenen Eindruck macht, obwohl hier ja noch gearbeitet wird. Dann überschreite ich die Este und die Wanderug immer an der Este auf dem Deich entlang beginnt - zunächst noch Cranz, dann Königreich und nach Überschreiten des Obstmarschenwegs komme ich nach Estebrügge, wo cih eine klienn Abstecher zur schönen Kirche mache. Die Este selbst sieht mit ihrem schlammigen, braunen und trägen Fluss nicht sehr attraktiv aus. Die letzten 3 km nach Buxtehude gehe ich dann überwiegend an der Straße, da die Deichkrone durch hohes Gras schlecht zu gehen ist. Dann komme ich zum Ziel nach Buxtehude und gehe noch am Fleet und am schönen Rathaus vorbei zur Fußgängerzone, die dann auch schon in Bahnhofstraße übergeht. nach 24 km ist meine Apfelwanderung mit etwa 20 km immer auf einem Deich bei schönem Wetter beendet. Mit dem Metronohm fahre ich wieder nach Hause.
Datum  13.10.2017    Radtour

Länge:24.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Radtouren von Schloss und Gut Liebenberg

Für ein paar Tage waren wir in Urlaub in Brandenburg im Löwenberger Land (Schloss Liebenberg) und haben tolle Radtouren gemacht. Durch die guten Zugverbindungen (3 Strecken kreuzen sich hier) sind wir immer mit dem Zug zum Startpunkt und dann wieder mit dem Zug zum Anfangspunkt gefahren: 1.) Löwenberg - Zehdenick -Radtour auf dem Havelradweg ca. 43 km nach Fürstenberg - Löwenberg 2.) Löwenberg - Zehdenick -Radtour auf dem Havelradweg ca. 41 km nach Oranienburg - Löwenberg 3.) Löwenberg (Radtour ca. 42 km) nach Rheinsberg - Löwenberg Toll ausgebaute Radwege mit Fahrradstraßen und auch das Wetter hat toll mitgespielt. Das einzige Problem sind die Bahnhöfe (45 Stufen mit Fahrrad über die Bahngleise wie in Löwenberg an einem neuem (!!) Übergang- wie soll da eine Mutter mit Kinderwagen oder ein Rollstuhlfahrer rüber kommen - es ist eine Frechheit der DB.
Datum  14.08.2017 bis 19.08.2017    Radtour

Länge:125.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Radtour von Löwenberg nach Rheinsberg

Dann fahren wir wieder zum Bahnhof und beginnen von dort unsere Radtour bei herrlichem Wetter nach Rheinsberg. Zunächst fahren wir durch den Ort Löwenberg. Dann geht es ab auf wenig befahrener Straße - und immer mit Rückenwind heute - zum Ort Großmutz mit einer schönen Kirche und kurz weiter einem Storch auf dem Dach. Weiter geht es nach auf der Straße nach Glambeck Hinter Glambeck beginnt dann ein schöner Fahrradweg z.T. durch Wald zunächst nach Seebeck mit kurzer Rast und dann nach wenigen Kilometern auf kaum befahrener Straße nach Lindow. Hier fahren wir am See entlang und kommen auf einer wunderschönen, breiten Fahrradstraße immer geradeaus nur durch Wald bis direkt zum Schloss Rheinsberg. Hier machen wir einen Rundhang durch den Schlosspark und einen kurzen Schlenker in die Stadt und zum See, bevor wir dann zum Bahnhof fahren. Von hier fahren wir von Start bis Endstation mit einem kleinen Triebwagen wieder bis Löwenberg. Hier müssen wir wieder die Räder über die hohe Brücke (45 Stufen) schleppen, bevor wir nach einer wunderschönen Radtour wieder am Auto ankommen.
Datum  17.08.2017    Radtour

Länge:41.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Havelradweg: Von Zehdenick nach Oranienburg

Heute geht es nach dem guten Frühstück mit Wild-Wurst wieder mit dem Zug nach Zehdenikc. Jetzt fahren wir aber den Havelradweg in die andere Richtung. Zunächst geht es durch die Stadt Zehdenick mit seinem schönen Rathaus. Dann kommen wir auch schon zur Havel. Der gut ausgebaute Radweg führt jetzt immer an der Havel entlang, die ab hier nicht mehr so verschlungen ist wie gestern. Links die Havel und rechts Wiesen - ab und an sieht man auch mal einen Storch. So geht es einige Kilometer nach Liebenwalde. Hier überqueren wir dann die Havel und wir sehen auch die ersten Motorboote, nachdem am Anfang im Gegensatz zu gestern fast nichts zu sehen war. Dann ein Stück an der Straße und wir überqueren einen Kanal. Kurz danach biegen wir rechts ab in den Wald auf einer schönen Fahrradstraße, die uns einige Kilometer begleitet. Dann geht es am Grabow-See wieder auf die andere Seite der Havel, wo wir bis kurz vor Oranienburg an der Havel entlang fahren. Schon kommt das Ortsschild Oranienburg und wir fahren in Richtung Zentrum - biegen aber noch einmal ab um die Gedenkstätte Sachsenhausen kurz einen Besuch abstatten. Es ist ergreifend, was man hier sieht, wo so viele Menschen vergiftet wurden. Viele ausländische Besucher finden wir hier. Dann fahren wir noch einmal kurz zur Havel, die hier den Lehnitzsee bildet. Dann noch ein kurzes Stück zum Bahnhof.
Datum  15.08.2017    Radtour

Länge:41.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Auf dem Havelradweg: Von Zehdenick nach Fürstenberg

Nach der Ankunft in Zehdenick finden wir den Havel-Radweg sehr schnell und kommen auch schnell aus der Stadt und Radeln mit bestem Belag auf einer Fahrradstraße immer mal wieder in der Nähe der sich windenden Havel, die teilweise aus einer Aneinanderreihung von Seen besteht. Dann kommen wir zu einer alten Ziegelei, die heute ein Museum ist. Auf dem riesigen Gelände fällt vor allem der riesige Rundofen auf, in dem die Ziegel gebrannt wurden. Dann umrunden wir zunächst auf der Straße, dann wieder rauf der beinten Fahrradstraße das große Ziegelgelände und kommen immer wieder an die Havel und seinen Seen. Wir kommen so über Zabelsdorf (750 Jahre Zabelsdorf) zum kleinen Ort Fischerswall. Dann geht es im Wald auf und ab nach Bredereiche, wo wir die Havel überschreiten und und eine kleine Pause an einer Schleuse machen. Weiter geht es wieder auf und ab durch den Wald bis wir Himmelpfort (mit einem großen Weihnachtsmann) am Stolpsee erreichen und durchqueren. Jetzt geht es nach Ravensbrück mit einer KZ Gedenkstätte (anscheinend ab es in Brandenburg viel KZ ähnliche Einrichtungen). Dann sind wir auch schon in Fürstenberg, wo wir in einem Park am See eine Pause machen und ich eine Fotoaquarelle mache. Dann noch zum Markt mit der imposanten Kirche mit seinem gelblichen Ziegelturm und schon fahren wir zum Bahnhof - auch hier wieder Fahrräder auf und ab schleppen. Kein Fahrstuhl,kein Tunnel
Datum  14.08.2017    Radtour

Länge:42.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Der Grüne Ring 2: 100 km rund um Hamburg

Der grüne Ring 2 ist ein Rad- und Wanderweg, der rund um Hamburg - aber immer innerhalb der Stadtgrenze führt. Dabei geht der Weg fast immer durch Grünanlagen wie Parks, Naturschutzgebiet oder Kleingärten. Er ist mit einem grünen Schild und er Zahl 11 gekennzeichnt. (Trotz der Kennzeichnung sollte man einen Track für das GPS nutzen) Man ist überrascht, wie grün Hamburg ist. Jeder Punkt des Wander- und Rdawfahrwegs ist durch öffentlichen Nahverkehr hervorragend erschlossen und kann gut in Etappen zurückgelegt werden. Ich bin in 4 Etappen von April bis November 2016 gewandert. Es lohnt sich für jeden Wanderer.
Datum  20.04.2016 bis 04.11.2016    Radtour

Länge:100.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Grüner Ring 2: 4.Etappe von Bhf Harburg nach Finkenwerder

Heute ist es ganz klar und kalt - -1 C misst das Thermometer, als ich mit dem Metronom am Bahnhof Harburg ankomme und die letzte Etappe des grünen Rings starte. Zunächst geht es vom Bahnhof unterhalb der B4 (A 253) ein Stückchen entlang, aber schon nach wenigen hundert Metern, geht es dann auf einem Wanderweg am Wasser entlang zum Außenmühlenteich. Ein wunderschöner Anblick über den See mit dem leuchtenden Herbstlaub. Dann steigt der Weg etwas an und schon befinde ich mich im Harburger Stadtpark, der durch das Rauhreif auf den Buchsbäumen und Gräsern ebenfalls einen sehr schönen, winterlichen Anblick bietet. Kurz hinter dem Stadtpark geht es über die Bremer Straße vorbei an gepflegten Kleingärten und dann abwärts ins Göhlbachtal - auch hier ein schöner Weg und es folgt der Lohmühlenteich, in dem sich die herbstlichen Bäume spiegeln. Dann geht es zum Ehestorfer Weg und an Siedlungen vorbei geht es über die Heimfelder Straße in das wunderschöne herbstliche Heimfelder Holz. Nach dem Durchqueren dieses schönen MIschwaldes bin ich auch schon an der Stader Straße, die ich überquere und jetzt etwa 1 km an der Straße Moorburger Boden entlang gehe - immer im Blick das neue Kraftwerk Moorburg, durch seinen weißen Wasserdampf, der durch die Windstille senkrecht in den Himmel steigt, von fast überall zu sehen ist. Kurz vor der nächste Kreuzung geht es dann wieder von der Straße ab und es folgt ein sehr schöner Weg an einem Graben entlang parallel zum Fürstenmoordamm. Weiter geht es zunächst am Moorburger Kirchdeich und dann an der Moorburger Landscheide entlang. Der Landscheidegraben wird von Birken begleitet und am Ende finde ich einen Teich, in dem Schwäne schwimmen. Etwas weiter folgt der nächste Teich, wo sich mittendrin ein Kranich ausruht. Kurz darauf unterschreite ich die A7 und wenig später kreuze ich die Waltershofer Straße und die Landschaft ändert sich - landwirtschaftliche Weideflächen bestimmen jetzt das Bild. So komme ich schließlich auf matschigem Weg nach Moorburg - und hier beginnt unübersehbar der Obstanbau. In Moorburg geht es dann auf dem Deich entlang mit schönem Blick auf einige Fachwerkhäuser und viele Apfelbäume. So geht Moorburg unmerklich in Francop über. Der Blick fällt jetzt auf die riesigen Spüflächen an der Süderelbe. Schließlich verlasse ich den Deich, biege rechts ab durch alte Apfelbäume und komme nach kurzer Zeit an die neue Umgehungsstraße von Finkenwerder. Hier geh ich ca. 1 km auf dem breiten Radweg und komme so über die Brücke über die Süderelbe nach Finkenwerden. Wiede geht es Stückchen auf dem Deich entlang , dann aber auf schönem Weg parallel zu einer Bahn zunächst zum Köterdamm und dann am Friedhof vorbei zur belebten Ostfrieslandstraße, die ich ein Stück entlang gehe. Dann noch einmal über den Marktplatz und schon bin ich am Ziel: die Finkenwerder Landungsbrücke. Hier fahre ich dann mit der Fähre bei schönen Ausblicken auf den Hamburger Hafen und die Elbphilarmonie zur Hamburger Landungsbrücke. Mit der U Bahn und dem Metronom geht es dann zurück nach Winsen. Eine tolle Wanderung bei herrlichem Wetter - und jetzt ist der Grüne Ring nach etwa 100 km vollendet.
Datum  03.11.2016    Radtour

Länge:20.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Grüner Ring 2: 3.Etappe von Bhf Mittlerer Landweg zum Bhf Harburg

Es ist dunstig und kälter als der Wetterbericht vorausgesagt hat, als ich mit dem Metronom und der S21 von Winsen zur S-Bahn Station Mittlerer Landwehr fahre. Hier gehe ich dann die Mittlere Landwehr entlang und komme über reine Brücke über die A25. Dann geht es zum Eichbaumsee. Fast wie ein Damm liegt der hübsche Wasserpark Dove Elbe zwischen Eichbaumsee und Dove Elbe. Weiter geht es am Moorfleeter Deich an vielen großen Motorbooten vorbei, die hier zum großen Teil schon in ihrem Winterquartier aufgebockt sind. Dann folgt eine etwas langweiligere Strecke unterhalb der Deichkrone am Moorfleeter Hauptdeich entlang und nach etwas mehr als einem Kilometer geht es unter der Autobahn A1 hindurch. In der Unterquerung ist ein Deichverteidigungs-Depot mit vielen Sandsäcken gegen Sturmfluten gelagert. Dann geht es zum Holzhafen - eines der wenigen Süßwasserwatte. Da gerade Ebbe ist, sieht das Watt besonders schön aus. Hinter dem Holzhafen folgt dann das unbedingt sehenswerte historische Wasserwerk Kaltehofe, aus dem Hamburg früher das Elbwasser filterte und zu Trinkwasser wandelte. Die schönen, schon leicht zerfallenen Türmchen der Filteranlagen bieten ein schönes Fotomotiv mit dem Kraftwerk Tiefstack im Hintergrund. Über ein imposantes Sperrwerk an der Kalthofener Brücke erreiche ich den Entenwerder Inselpark. Kurz darauf erreiche ich dann auch auch schon die Elbbrücken und bin im Süden Hamburgs. Nachdem ich das Multi-Kulti-Viertel Veddel hinter mir gelassen habe, geht es vorbei am Museum Ballinstadt und über die Brücke über die A252 - die Wilhelmsburger Reichsraße, Dann folgt ein sehr schöner Weg, z.T. immer am Wasser - der Wilhelmsburger Dove Elbe- entlang durch das alte sehr dörfliche Wilhelmsburg. Über die Schönenfelder Straße komme ich zur sehr gepflegten alten Mühle. Dann geht es zum Jenseiter Deich vorbei an z.T. sehr schönen Häusern und unter der A1 hindurch zur Noprderelbe. Hier allerdings ein etwas langweiliges Stück an der - allerdings wenig - befahrenen - Straße. Über die Straße in de Huuk und den Stllihorer Weg erreiche ich das Naturschutzgebiet Heukenlock an der Süderelbe, die ich bei Stillhorn neben der Autobahn A1 überquere. Auf der anderen Seite geht es dann unter der Autobahn hindurch und über Wendts Weg durch eine Kleingartenkolonie in Richtung Baggersee Neuland. Hier führt ein sehr schöner Weg am See entlang. Dann geht es noch einmal durch eine recht ungepflege Kleingartensiedlung zu den Bahngeleisen, an denen ich entlang nach 30 km zum Bahnhof Harburg komme - dem Endpunkt meiner 3.Etappe des GRünen Rings. Vom Bahnhof Harburg fahre ich dann zurück nach Winsen. Wieder eine schöne Wanderung mit einigen Highlights - leider bei bewölkten und dunstigem Himmel
Datum  17.10.2016    Radtour

Länge:30.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Grüner Ring 2: 2.Etappe vom Bhf Ohlsdorf zum Bhf. Mittl. Landweg

Es ist wolkiger aber mit angenehmen ca. 16 Grad, als ich die 2.Etappe am Bahnhof Ohlsdorf starte. Zunächst geht es durch den Ohlsdorfer Friedhof - eine riesige, toll angelegt Parkanlage, wo die Gräber nicht überall nur dicht an dicht liegen, sondern immer wieder von Beeten, alten Rhododendren unterbrochen sind. Kurz danach bin ich schon am Bramfelder See. Dann geht es an der kleinen Seebeck entlang und ich biege rechts ab durch große Rasenflächen , die gerade gemäht wurden. Jetzt geht es immer parallel zur viel befahrenen Steilshooper Allee entlang bis ich in Richtung Trabrennbahn Farmsen abbiege. Die Trabrennbahn durchwandere ich - es ist jetzt ein Park mit einem kleinen See und nichts erinnert mehr daran, dass hier einmal sehr bekannte Trabrennen abgehalten wurden. Im anschließendem Eichtalpark wird die kleine Wandse überschritten. Es folgt ein Industriegebiet, bevor ich am Rand des Jenfelder Moors entlang wandere. Jetzt folgen eine Zeit lang zwar grüne Wege, aber man merkt, dass man durch ein großes Wohngebiet mit z.T. sehr großen und hohen Wohnanlagen - unterbrochen von einer Sportanlage - geht. Nach dem Überschreiten der A24 komme ich zum sehenswerten großen Öjendorfer Park mit dem großen See. Hier ist alles sehr gepflegt und man fühlt sich durch die Sichtachsen mit den alten Bäumen an einen englischen Landschaftpark erinnert. Durch die Größe des Parks mit seinen vielen Wegen ist dies heute am Samstag auch ein beliebtes Ziel für Jogger oder Walker. Weiter geht es am Schleemer Bach entlang über die Bergedorfer Straße immer parallel zur B5. Dann noch unter der A1 unter durch und ich bin in der Boberger Niederung, die ich auch schon einmal auf dem E1 durchwandert habe. Dann vorbei am Boberger See und dem großen Segelflugplatz und schon bin am Billwerder Billdeich. Von hier ist es nur noch 1 km bis zu meinem Ziel: Die S-Bahn-Station Mittlerer Landweg, von der ich dann wieder mit S21 und dem Metronom nach Hause fahre.
Datum  13.08.2016    Radtour

Länge:26.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Grüner Ring 2:1.Etappe von Teufelsbrück nach Bhf Ohlsdorf

Schnell geht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln über Hauptbahnhof und Bhf Altona, da hier zwischen 7 und 9 Uhr alle 4 Minuten ein Bus nach Teufelsbrück ohne Halt fährt (E86 für die Airbus Mitarbeiter). So bin ich sehr schnell auf dem Weg. Durch die kleine Straße Lückenberg geht es durch den Wesselhöftpark vorbei an kleinen Teichen im Quellental. Da schließt sich direkt der Westerpark mit seinen alten, mächtigen Eichen an und es geht vorbei am Klein Flottbeker Reitderby Stadion zur S-Bahn Station Klein Flottbek. Nach der Unterführung geht es vorbei am Biozentrum der Universität mit dem schönen Botanischen Garten (Loki-Schmidt-Garten) . Dann kreuze ich den Hemmingstedter Weg und komme am Ziegelteich vorbei und gehe durch eine Kleingartenanlage auf das Elbe Einkaufszentrum zu. Nachdem ich die Osdorfer Landstraße passiert habe, geht es in den Luise Meitner Park, an dessen Ende die großen Gebäude des DESY stehen. Auf der anderen Seite der Luruper Hauptstraße geht es dann in den Altonaer Volkspark mit seinen alten Bäumen und zum Volksparkstadion des HSV. Ab hier gibt es dann einen ausgeschilderten Weg für die HSV-Fans über die Schnackenburgalle und dann in einem Tunnel unter der Bahn (mit schönen Graffitis - ja auch das gibt es) und der A7 hindurch zur S-Bahnstation Stellingen. Danach wieder unter der A7 an einer etwas verwinkelten Baustelle auf schmalen Weg an Mietshäusern vorbei auf schönem Weg zu mehreren Kleingartenanlagen (Klgv. Düngelau, Morgenpracht und Teinstücken), die wie eine Perlenkette angelegt sind. Nach dem kleinen Sola-Bona-Park und wieder unter der A7 hindurch folgt schon der nächste Kleingartenverein Kollau. Kurz danach bin ich im Niendorfer Gehege mit seinen mächtigen Buchen. Ein Rotwild-Gehege macht dann auch dem Namen Ehre. Schon folgt der nächste Wanderweg: der Kollauwanderweg, der - wie der Name sagt - an der kleinen Kollau entlang führt und auch zum Niendorfer Gehege gehört. Am Lokstädter Holt und am Vogt-Cordes Damm geht es dann an einer Einfamilienhaussiedlung vorbei über die B447 hinweg zu den nächsten Kleingärten. Jetzt bin ich bereits am weitläufigen Flughafengelände, obwohl ich kein Flugzeug hören kann. Im Zickzack geht es durch die Kleingärten (z.B. Kleingarten „Früh Auf“) am Flughafen und and den riesigen Gebäuden der Lufthansa-Technik entlang bevor die nächsten Kleingärten folgen. Nachdem alle Kleingärten durchwandert sind, komme ich zur belebten Alsterkrugchausse, die ich kreuze und schon bin ich nach wenigen Metern am wunderschönen Alsterwanderweg. Es geht jetzt immer entlang der Alster zunächst links, dann rechts mit Blick auf schöne Villen direkt an der Alster bis ich dann den Endpunkt Bahnhof Ohlsdorf erreiche. Von hier aus geht es mit der S-Bahn schnell zum Hauptbahnhof. Die erste Etappe von 24 km bei herrlichem, wenn auch kaltem (ca. 8-10 Grad) Wetter ist geschafft Am Ende wundere ich mich nicht nur über die vielen Grünanlagen und damit auch schönen Wohngegenden in Hamburg, sondern auch über die vielen Kleingärten. Der Weg verläuft so gut wie nie auf Straßen - daher sind auch die Einkehrmöglichkeiten begrenzt. Also sollte man etwas Proviant mitbringen.
Datum  20.04.2016    Radtour

Länge:24.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Der Oberlausitzer Bergweg von Zittau nach Neukirch

Ich bin den Obelrlausitzer Bergweg in 5 Etappen gelaufen. Eine absolut lohnende Wanderung. Übernachtet habe ich 2 mal in Jonsdorf (von dort mit Taxi zum Weg und zrück) und 3 mal im tollen Hotel Erbgericht Tautewalde.Von dort immer mit dem Zug zu den einzelnen Etappen. Der Weg führt oft direkt auf der tschechischen Grenze entlang. Viel durch Wald und immer mal wieder schöne Ausblicke.
Datum  11.09.2016 bis 16.09.2016    Radtour

Länge:110.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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5.Etappe: Von Sohland nach Tautewalde

Heute ist es nicht ganz so warm. Der Chef fährt mich wieder zum Bahnhof und ich fahre dann nach Sohland. Dann gehe ich durch den gepflegten Ort und stoße auch wieder auf den Weg, aber wie geht es weiter? Anscheinend hat sich der Weg etwas verändert Ich gehe dann aber stur nach meinem GPS Track. So geht es zunächst noch oberhalb Sohland vorbei an hübschen Häusern oft mit einem Apfelbaum im Garten. Dann geht es bergauf zunächst durch Wiesen mit schönem Blick auf Sohland, dann durch Wald zur Prinz Friedrich August Baude. Hier treffe ich dann auch wieder auf die Wegkennzeichnung. Dann ein kurzes Stück bis zum Dreiherrenstein. Hier geht es dann über sehr lange Strecken direkt auf der deutsch-tschechichen Grenze entlang. Witzig ist, dass die Grenzsteine so liegen, dass der Weg dazwischen sowohl zu Deutschland als auch zu Tschechien gehört. Hoffentlich gibt es hier keinen Krieg wegen der Gebietsansprüche auf den Wanderweg .... Auf diesem sogenannten Ameisenweg geht es jetzt über ca. 8 km auf wunderschönem Weg mit nur wenig auf und ab auf ca. 450 m Höhe entlang. An vielen Stellen finden sich Bänke oder kleine Hütten zum Rasten. Schilder weisen auf Baumarten, Pflanzen oder Tiere hin. Schließlich geht es ab vom Grenzpfad und nach Überschreiten einer Straße und weiteren 2 km auf breitem Forstweg biege ich vom Weg ab in Richtung Neukirch. Hier geht der Forstweg bald in eine asphaltierte Strasse über und am Ende des Waldes habe ich einen schönen Blick auf Neukirch. Vorbei am Bahnhof Neukirch Ost gehe ich in Richtung Tautewalde. Nach einer kurzen Strecke auf begleitendem Radweg muss ich leider den letzten Kilometer auf der vielbefahrenen Straße gehen bis zum Hotel. 25 km bei herrlichem Wetter.
Datum  15.09.2016    Radtour

Länge:25.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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4.Etappe: Von Neusalza nach Sohland

Der Chef des Hotels bringt mich morgens zum Bahnhof Wilthen, von wo ich nach Neusslza Spremberg fahre. Habe dadurch wieder etwa 4 km ausgelassen, hätte sonst ein Taxi gebraucht. Vom schäbigen Bahnhof (wie alle Bahnhöfe hier ein Schandfleck in einer sonst so gepflegten Ortschaft sind) gehe ich am schönen Rathaus vorbei und überschreite die junge Spree. Dann habe ich auch schon den Weg gefubden und es geht aus dem Ort heraus an gepflegten Häusern mit schönen Gärten am Waldrand entlang. Dann geht es in den Wald hinein. Auf schönem Waldweg geht es teilweise deutlich aufwärts weiter über den Steinklumsen bis zum ersten Ort Beiersdorf. Vorbei am Brauteich mit schönen Seerosen geht es dann bergauf in Richtung Bieleboh. Der Rest der Steigung zum 500 m hohen Bieleboh geht wieder im Wald. In der gepflegten Gaststätte am Bieleboh erhole ich mich vom Anstieg mit einer großen Apfelschorle. Dann steige ich noch auf den 20 m hohen Aussichtsturm hinauf und genieße eine schöne Rundumsicht. Dann geht es wieder abwärts, zunächst recht steil. Dann auf breitem Forstweg zum größten Teil bergab, mit kleinen Steigungen dazwischen bis ich die B96 bei der Erntekranzbaude überschreite. Dort geht wieder leicht ansteigend z.T durch schönen Buchenwald am Pottsberg vorbei zu den Skurril geformten Kälbersteinen. Hier treffe ich auf zwei Wanderer, die jetzt eine mehrtägige Jugendwanderung wiederholen. Man unterhält sich hier sehr gern. Dann geht es abwärts nach Ellersdorf, wo der Weg wieder einen Knick macht und über eine Freilichtbühne zum Stausee nach Sohland geht. Hier gehe ich vom Weg ab und find schnell den Bahnhof. Davor wird bei Penny der Getränkevorrat aufgefüllt. Nach etwas über 19 km geht es mit dem Zug nach Wilthen. Dann gehe ich den gleichen Weg wie am Tag zuvor zum Hotel in Tautewalde.
Datum  14.09.2016    Radtour

Länge:22.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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3.Etappe: Von Spitzkummersdorf nach Ebersdorf

Heute geht es wieder mit ganzem Gepäck los. Da ich keine 26 km bei 31 C wandern will, kürze ich etwa 5 km ab und lasse mich bis Spitzkunnersdorf mit dem Taxi fahren. Nach dem Start geht es gleich bergauf auf den Großen Stein. Über Wiesen und dicht an Maisfelder vorbei geht es zunächst nach Sorge und Spitzkunnersdorf. Weiter geht es an den Bleichteichen vorbei nach Eibau. Eibau ist ein sehr langgestreckter Ort, so dass ich wohl fast 3 km durch Eibau ohne Schatten wandere. Dann geht es rechts ab und ich steige in Wiesen langsam höher in Richtung Kottmar, der höchsten Erhebung in der Gegend. Zum Glück erreiche ich bald den Waldrand und der Rest der Steigung geht durch schattigen Wald bergauf. Oben auf ca. 560 m angekommen, empfängt mich eine hölzerne Sprungschanze. Due Kottmerbaude ist verfallen und hat nicht mehr geöffnet. Dann geht es wieder bergab, zunächst sehr steil zum Fuß der Sprungschanze, dann nach einer fast 180 Grad Wendung auf breitem Fotstweg . In der Nähe eine der 3 Spreequellen, über mehrere Kilometer langsam abfallend. Nach dem Kreuzen von 2 Straßen verlasse ich nach etwa 2 km den Weg und wende mich in Richtung Ebersbach. Meist in Sonne geht es vorbei an einem großen Steinbruch in die kleine Stadt. Nach 1 km bin ich dann am nach fast 23 km Bahnhof Ebersbach. Mit dem Handy Ticket fahre ich nach Wilthen. Dann noch Getränke eingekauft und dann geht es noch einmal 3,0 km zunächst auf einer sonnigen Straße, dann durch schattigen Wald zum Hotel Erbgericht in Tautewalde.
Datum  13.09.2016    Radtour

Länge:22.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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2.Etappe von Oybin nach Großschönau

Es wird wieder sehr warm - über 30 C. Ich fahre mit dem Taxi um 8:20 bis Oybin an den Waldrand. Der Weg geht sofort recht steil bergauf, bis ich den Scharfenstein erreiche. Die Kletterei auf den Felsen erspare ich mir. Dann geht es leicht abwärts zu dem gepflegten Kurort Lückendorf. Am Waldrand geht es weiter - hier geht im Winter auch die Zittauer Loipe entlang zum schönen Hochwaldblick. Da es anscheinend nicht reicht, nur den Blick zu genießen geht es dann weiter bergauf - Wozu gehört eigentlich der Wanderweg? Links stehen die Grenzsteine von Tschechien, rechts die von Deutschland. Anscheinend gehört der Weg beiden Ländern, da sich die Grenzen überlappen. Auch sind manche Hinweise tschechisch und manche deutsch. Dann geht es sehr steil auf den Hochwald hinauf auf 750 m, teilweise über Stufen. Ganz oben dann die Hochwaldbaude. Anscheinend geht hier die Grenze fast durch das Haus. Mit jedem Schritt wechselt man das Land. Von hier oben (tschechisch) hat man einen tollen Blick über das Land. Nach 2 Apfelschorlen geht es wieder bergab - zunächst steil dann schön allmählich. So komme ich nach Hain. Weiter geht es dann abwärts nach Jonsdorf zum Hotel Gondelfahrt und am Parkplatz vorbei und ein kleines Stück an der Strasse. Dann geht es schon wieder sufwärts zum Nonnenfelsen. Dies ist schon eine echte Kletterei mit Treppen und z.T. sogar Sicherungsseilen. Dafür entschädigt sber das Erlebnis zwischen 2 aufragenden Felsen in einer Gasse hindurch zu gehen. Dies war aber bei ca. 30 C noch nicht alles an Steigubgen. Nachdem es zunächst steil bergab geht, geht es bei Waltersdorf vorbei an zwei Bauden wieder hoch - allerdings nicht sehr steil zum höchsten Berg der Zittauer Gebirge der Lausche, die ich allerdings nicht ganz besteige, sondern etwas unterhalb des Gipels auf etwa 700 m Höhe gehe. Ab dann - nach etwa 850 m Steigungen geht es dann nur noch bergab durch den Wald. Am Ende kommt man zu den Ãckern von Herrenwalde. Jetzt geht es in der peallen Sonne über Wiesen und Straßen nach 3 km zum Ziel Großschönau. Hier gehe ich noch an wunderschönen Umgebindehäusern vorbei und suche einen Netto laden, um den Getränkevorrat aufzufrischen. Dann rufe ich das Taxi ubd es geht zur Dammschenke zurück.
Datum  12.09.2016    Radtour

Länge:27.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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1.Etappe: Von Zittau nach Oybin

Morgens um 7:40 geht es in Winsen los:ME, dann ICE nach München bis Spandau. Dann mit der Odeg znächst bis Cottnus und dann nach Zittau. In den Odeg Zûgen sind sehr nette Schaffnerinnen, die sogar in Nahverkehrszügen Getränke an den Platz bringen. Um 14 Uhr geht die Wanderung los. In der Bahnhofstrasse messe ich 38. C, Zum Glück biege ich nach 700 m in eine Parkanlage. Hier sehe ich hinter Glas einen versteinerten Mammutbaum und kurz danach eine schöne Blumenuhr. Dann geht es leider noch einmal 1 km in der Hitze bis zur polnischen Grenze. Hier biege ich ab und laufe meist schattig an der Lausitzer Neisse entlang - zunächst vorbei an Kleingärten. Dann kommt das 3 Ländereck: Polen, Tschechien und diesseits der Neisse Deutschland. Dann kommt der erste kleine Ort Hartau und dann leicht ansteigend allerdings wieder sonnig Eichgraben. Hinter Eichgraben beginnt dann der Wald und es steigt sehr allmählich an. Ohne große Anstrengung vorbei an einem Wasserhaus komme ich zur Teufelsmühle. Dann geht es noch 2 km weiter bis nach Oybin. Unterwegs sehe ich dann schon überall die imposanten Felsen aus dem Wald herauslugen. In Oybin habe ich dann einen schönen Blick auf den gleichnaigen toll gefomten Felsen. Dann esse ich noch ein Eis und nach ca. 14 km geht es dann mit dem Taxi zur Dammschenke, das Quartier für die nächsten 2 Tage, wo ich ein geräumiges sauberes Zimmer beziehe und rustikal zu Abend esse.
Datum  11.09.2016    Radtour

Länge:14.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Rund um den Plöner See

Bei wunderschönenm Wetter fahren wir mit Jan-Christoph mit dem Auto zum Plöner See, um eine Fahrradtour zu machen. Die Route ist klar: es geht rund um den Plöner See. Startpunkt ist Dersau. Nach einiegn 100 Metern erreichen wir schon den Plöner See. Dann geht es auf und ab auf schmalem Wegen - zum Glück ist heute in der Woche nicht allzuviel Betrieb, so dass wir auch die Wanderwege nutzen können, da der eigentliche Radweg doch häufiger an der Straße entlang führt. Oft im Schatten großer Bäume mit wenigen schönen freien Blicken auf den See geht es nach Nehmten. Hier machen wir einen großen Schlenker um den Stocksee herum, bis wir wieder bei Stadtbek auf den See stoßen. In Bosau machen wir eine Pause direkt an einem Strandbad, wo uns schon eine Entenfamilie empfängt. Dann geht es nach Plön und Jan-Christoph hate eine Panne - aber nur 300 m weiter ist eien Fahrradwerkstt - Glück gehabt. Dann geht es durch Plön und zunächst an einber STraße entlang, bevor wir wieder am See entlang nach Dersau zurückkommen. Eine wunderschöne Tour, wenn auch etwas antrengend wegen der Relikte aus der Eiszeit.
Datum  09.06.2016    Radtour

Länge:53.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Hunteradweg Plus - Von Lemförde nach Bremervörde

Vom Dümmer See geht es in der ersten Etappe nach Bernstorf (47 km), dann folgte eine sehr schöne Strecke nach Oldenburg (80 km) von hier aus zunächst nach Elsfleth und dann auf dem Weserradweg nach Nordenham und mit der Fähre nach Bremerhaven. Alles ab 2.Tag sehr schönem, aber kaltem Wetter und z.T. heftigen Gegenwind. Die schönsten Strecken sind der Dümmer See und die Strecke an der Hunde entlang von Goldenstedt nach Oldenburg.
Datum  09.10.2015 bis 13.10.2015    Radtour

Länge:250.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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4.Etappe von Bremerhaven nach Bremervörde

Es ist wieder sehr kalt und es weht ein Ostwind, gegen den ich die ganze Zeit gegen an muss Nachdem ich aus dem Fischhafen in Bremerhaven heraus bin, geht es zunächst 2 km an der B6 entlang. Dann biege ich in Richtung Schöndorf ab und komme durch ein Wäldchen und über die Eisenbahnbrücke und unter der A27 unterdurch. Ab hier geht es fast immer auf landwirtschaftlichen Wegen weiter über Hosenmühlen und Donnern nach Wehdel. Auf dem Weg nach Wollingst komme ich am schönen Silbersee vorbei. Dann geht es weiter nach Frelsdorf Ab hier geht es auf einer wenig befahrenen Landstraße nach Barchel, von wo es dann wieder auf landwirtschaftlichen Wegen über Oerel, vorbei am Oereler See und wieder an Ackerflächen -meist mit Mais bepflanzt- in Richtung Bremervörde geht. Am Stadtrand von Bremervörde geht es durch eine Einfamilienhaussiedlung schließlich in die Innenstadt und zum Bahnhof. Von da geht es dann wieder mit dem Zug über Buxtehude und Harburg nach Hause. Eine schöne Radtouren bei schönem Wetter geht zu Ende
Datum  12.10.2015    Radtour

Länge:50.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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3.Etappe: Von Oldenburg nach Bremerhaven

Es ist sehr kalt, aber ein wolkenloser Himmel den Ganzen Tag. Und die erste Hälfte der Tour. geht immer gegen den starken Ostwind. Ich verlasse die City Richtung Hunte. Zunächst geht es entlang von Wiesen immer auf dem Huntedeich entlang. Die Hunte ist ab Oldenburg schiffbar und so hat sie nicht mehr die naturnahe Ausstrahlung der gestrigen Strecke. Dann wendet sich der Weg ab von der Hunte, von der ich bis Elsfleth dann nichts mehr sehe. Nach einem Stück durch Wiesen, geht es dann auf einem begeitenden Radweg an einer wenig befahrenen Straße an kleinen Straßendörfern entlang. Dann biege ich auf einen Feldweg ab und kämpfe 4 km gegen den heftigen Ostwind und muss immer wieder anhalten, da ein mit Mais beladener Zug entegenkommt. So komme ich schließlich wieder zum Huntedeich und nach kurzer Zeit zur Huntemündung. Hier endet der Hunteradweg und es geht ab Elsfleth weiter auf dem Weserradweg - ab jetzt nur noch mit Seitenwind. Die Tour geht fast immer am Weserdeich entlang. Leider sieht man von der Weser nur selten etwas, da der Weg fast die ganze Strecke unterhalb der Deichkrone verläuft. So komme ich nach Brake, wo ich endlich mal wieder einen Blick auf die breite Weser habe. Nach einem Stück an einer wenig befahrenen Straß vorbei am Kernkraftwerk Unterweser, verläuft der Weg wieder unterhalb der Deichkrone über Rothenfeld nach Nordenham . Es geht dann in nach mehreren Abzweigungen wieder am Deich bis zum Fähranleger in Blexen. Ich habe Glück, es kommt gerade eine Fähre und so kann ich schon mit einigen Autos, Motorrädern und Fahrrädern nach Bremerhaven übersetzen. Vom Schiff hat man eine schönen Blick auf die Sillouette von Bremerhaven. Dann fahre ich noch noch zum Hotel am Fischhafen - muss jedoch wegen des Bauernsmrktes ein Teilnder Strecke schieben.
Datum  11.10.2015    Radtour

Länge:73.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Hunteradweg:2.Etappe von Barnstorff nach Oldenburg

Heute scheint nur die Sonne, es ist allerdings kalt und ich habe meist Gegenwind, der im Lauf des Tages zunimmt. Von Barnstorf geht es zunächst an einem guten begleitenden Radweg auf der Straße nach Goldenstedt. Vor Goldenstedt dann noch ein kleiner Schlenker zur Hunte und wieder zurück. Hinter Goldenstedt folgt dann eine schöner Radweg auf Nebenstraßen und Feldwegen über cplnrade Radweg über Colnrade nach Wildeshausen, wo man immer mal wieder die Hunte überquert. Vor Wildeshausen geht es dann zunächst immer an der Hunte entlang dann nach Dötlingen, wo die schönen Fachwerkhäuser und die Sauberkeit im Ort beeindrucken. Hinter Dötlingen folgt dann wohl die schönsten Strecke bis Sandkrug auf zum Teil schmalen und unbefestigten Wegen und durch Buchenwälder geht es teilweise ganz dicht an der geschwungenen Hunte entlang. Hinter Sandkrug wechselt das Bild jetzt ist die Hunte eingedeicht. Nachdem ich die Autobahn unterquert habe berühre ich Wardenburg. Etwas weiter führt dann der Weg auf der Deichkrone entlang bis nach Oldenburg. Heute am Sonnabend sieht man viele Ruderer vorbei fahren. Das letzte Stück zum Hotel Altera muss dann in der sehr belebten Fußgängerstraße dann meist geschoben werden.
Datum  10.10.2015    Radtour

Länge:80.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Hunteradweg: 1. Etappe von Lemförde nach Barnstorf

Morgens ging es mit Regionalzügen über Harburg und Bremen nach Lemförde. Das Regenradar zeigt nichts Gutes an, als ich in Lemförde ankomme. Es nieselt aber nur ein bisschen -dafür sind die Wege z.T. matschig. Am Bahnhof Lemförde gibt es einen kleinen Durchschlupf vom Gleis, so dass ich 2km spare, um auf die richtige Seite zu kommen. Es geht zunächst auf aufgeweichten und z.T. etwas holprigen Wegen durch das Ochsenmoor zum Dümmersee. Dann überquert man zum ersten Mal die Hunte und fährt auf wunderschöner Strecke am Westufer des Dümmersees entlang. Von leicht erhöhter Deichposition sieht man auf den Bruchwald am Ufer des Sees. Zwischendurch gibt es noch einen Aussichtsturm, um die reichhaltige Vogelwelt zu bewundern. Dann fahre ich vorbei am Olgahafen mit vielen Segelbooten und sehe auch die ersten Kraniche am Himmel. Dann finde ich zunächst den Anfang des Hunteradwegs nicht, der direkt am Dümmer beginnt,da die Hunte durch den Dümmer See fließt.Dann aber an der Hauptstaße doch das erste Schild Hunteradweg, der im Folgendem meist gut gekennzeichnet ist. Ab hier begekeitet mich dann vor allem Landwirtschaft - neben Ackerflächen auch viel Weide mit Kühen und Gänsen. Ich fahre ein Stück auf dem Skulpturenpfad mit z.T. sehr großen Skulpturen, die hier in der Ackerlandschaft stehen. Ich fahre dann vorbei amFlugplatz Diepholz-Dämmerland Flugplatz. Der Weg geht dann durch Diepholz hindurch und weiter auf jetzt meist asphaltierten landwirtschaftlichen Wegen oder kaum befahrenen Nebenstraßen- leider immer gegen den Wind. Hier riecht man an vielen Stellen auch die Landwirtschaft. Unterwegs sehe ich einen Hof, wo Schweine ein gutes, wenn wohl auch kurzes Leben mit viel Platz und Schlamm haben. Dann folgt kurz vor Barnstorf zur Abwechslung noch ein kleiner Wald und dann bin ich fast am Ziel und fahre an der idyllischen Hunte in das nicht besonders attraktive Zentrum, wo ich auch das für diesen Ort außergewöhnlich große Hotel Roshop schnell finde. Für mein Fahrrad gibt es hier sogar eine Tiefgarage. Eine schöne Etappe mit viel Gegenwind endet hier nach etwa 48 km.
Datum  09.10.2015    Radtour

Länge:48.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Radtour durch alle Winsener Ortsteile

Die Route beginnt am Marstall in der Stadt Winsen. Von dort geht es durch die Eckermannstraße – vorbei an Schwimmbad und Gymnasium – bis zur Berufsschule. Dann rechts kurz am Bultweg über die Osttangente auf einer kaum befahrenen Straße nach Borstel. Dann geht es auf unbefestigtem, aber gut befahrbarem Weg vorbei an Feldern und Wald zunächst nach Sangenstedt und dann nach Rottorf. Hier biegt man ab, um auch die nördlichen Ortsteile zu erreichen. Da geht es zunächst über die Ilmenau nach Mover und vorbei am schönen Aufeld nach Tönnhausen, wo man in den Kolkweg abbiegt und vorbei an Altarmen der Ilmenau schließlich nach Laßrönne kommt. Hier geht es dann vorbei an viel Wasser zur Seebrücke, wo man nach Stöckte abbiegt und vorbei an schönen Fachwerkhäusern auf dem Deich fährt bis zum Stöckter Hafen. Dann wird Hoopte gerade berührt und es geht auf dem Mittelster Weg zurück nach Winsen zum Luhepark. (Hier kann man die Route auch teilen und zurück zum Marstall fahren). Man kreuzt die Bahn und über die Grevelau kommt man nach Scharmbeck. Hier biegt man von der Hauptstraße ab und fährt in den Osterkamp vorbei an Feldern und Wiesen mit leichter Steigung nach Pattensen. Dann geht es abwärts auf einem begleitenden Radweg auf der Straße nach Bahlburg, wo man direkt vor der Luhebrücke abbiegt und auf einem schönen Feldweg nach Luhdorf kommt. Durch den Ort und unter der A39 hindurch kommt man nach Roydorf und fährt von da am Winsener Krankenhaus vorbei zum Bahnhof und durch die Bahnhofstraße und Rathausstraße zurück zum Marstall.
Datum  29.09.2015    Radtour

Länge:49.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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135 km auf dem Hauptwanderweg von Rügen

Urlaub auf der größten deutschen Insel. Während ich den Hauptwanderweg der Insel Rügen, der schon zu DDR Zeiten existierte, wandere, machen Thies und Gertrud Urlaub. Dabei werde ich immer wieder vom Tagesziel abgeholt und wieder hingefahren. Die ganzen 6 Wandertage war traumhaftes Wetter: blauer Himmel mit ein paar dekorativen Wolken und Temperaturen etwas unter 20 Grad. Der Weg ist allerdings schlecht gekennzeichnet - nur wenige Hinweisschilder gibt es - aber da ich die Tour auf dem GPS hatte, war es kein Problem. Ein Problem war allerdings teilweise die Wegführung einige Kilometer auf vielbefahrener Straße ohne Fußweg. Insgesamt ist Rügen eine wunderschöne Wanderinsel - es müsste nur mehr getan werden für Wanderer z.B. Hinweise (die Markierungen stammen teilweise wohl noch aus DDR Zeiten) und an der Wegführung und es fehlen auch Bänke zum Ausruhen an vielen Stellen. In den nächsten Einträgen sind die einzelnen 6 Etappen beschrieben)
Datum  06.09.2015 bis 13.09.2015    Radtour

Länge:135.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Rügen-Wanderung: 6.Etappe von Puddemin nach Gustow

Nach einem Tag ohne Wandern geht es zur letzten Etappe. Es ist wolkig, aber trocken. Ich starte kurz hinter Puddemin, wo es von der Straße rechts auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg nach Mellnitz abgeht. Hinter Mellnitz geht es dann zum wunderschönen Mellnitz-Üselitzer Wiek mit seinen mit Reet bewachsenen Inseln. Kormorane sitzen auf abgestorbenen Bäumen und warten auf Beute im Wasser. Nachdem der See fast umrundet ist, geht es weiter zu dem kleinen Weiler Üselitz nach einem kurzen Stück biege ich dann auf ein bereits abgeerntetes Feld ab - der Weg ist jetzt nur durch Traktorspuren im weichen Acker erkennbar. Dann treffe ich aber wieder auf einen asphaltierten Feldweg am Wussitzer Haken,auf dem ich mit immer wieder schönen Aussichten auf die Ostsee über Venzwitz bis kurz vor Sissow wandere. Dann geht ein schöner kleiner Pfad zunächst vorbei an grünen Wiesen und dann kurz vor Gustow durch eine Art Auenwald zu meinem Ziel der 6 tätigen Wanderung: Gustow. Die letzten 8 Kilometer des Rügenwanderwegs bis Altfähr schenke ich mir. Dafür statten wir auf der Rückfahrt der schönen Stadt Putbus mit ihrem schönen Schlosspark und den vielen Stammrosen an den Häusern noch einen lohnenden Besuch ab.
Datum  12.09.2015    Radtour

Länge:14.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Rügen-Wanderung: 5.Etappe von Groß Stresow nach Puddemin

Ich starte wieder in Groß Stresow. Bei herrlichem Sonnenschein geht es auf einem Radweg immer direkt am Bodden entlang mit herrlichen Blicken. Nach kurzem Weg blickt man auf die unter Naturschutz stehende Insel Vilm. Weiter geht es immer am Wasser auf schattigem Waldweg nach Lauterbach, wo mich das imposante Badehaus Goor mit seinen „antiken“ Säulen empfängt. Vorbei an schönen Häusern - meist mit Reetdach - geht es am Hafen vorbei, hier liegt sogar ein historische Finkenwerder Fischkutter. Auch in Neuendorf viele gepflegte Reetdachvillen. Dann komme ich zum Wreecher See. Hier biege ich ab und gehe wieder an geschwungenen Ackerflächen vorbei nach Altkamp. Immer mit Sicht auf den jetzt weiter entfernten Bodden gehe ich auf einem Feldweg, der einen Knick macht, so dass ich wieder am Bodden bin. Dann wendet sich der Weg wieder landeinwärts. Von da ist es nicht mehr weit - vorbei an Wiesen und Getreidefeldern - nach Groß Schoritz. Kurz darauf kreuze ich die Landesstraße und bin nach einem Kilometer am Ziel in Puddemin, wo ich mich am Hafen abholen lasse.
Datum  10.09.2015    Radtour

Länge:24.2 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Rügen-Wanderung: 4.Etappe von Ralswiek nach Groß Stresow

Ich fahre bis zur Abzweigung Ralwiek. Es wird wieder ein schöner Tag und die Temperaturen sind so, dass ich keine Jacke brauche. Es geht zunächst durch den Wald bis ich wieder auf den Weg treffe. Zunächst geht es durch Weideflächen immer etwas auf und ab in der welligen Landschaft bis ich auf die Bundesstraße treffe, ein kurzes Stück auf dem Radweg, dann geht es Richtung Strüssendorf. Ab jetzt geht der Weg meist an Ackerflächen vorbei oder teilweise sogar auf einem Grasstreifen zwischen zwei Ackerflächen. Der Weg berührt die Ausläufer von Bergen, wendet sich dann aber wieder ab. Über die kleinen Weiler Zittvitz, Titel,Dumsevitz und Hirsewitz komme ich bei Kluptow an die Bundesstraße, der ich auf dem Radweg ca. 800 m folge. Dann wird es sehr nervig, da der Weg an eine vielbefahrenen Straße ohne Rad oder Fußweg 2 km neben rasenden Autos weiter geht. Endlich biege ich ab und gehe auf einer mit unregelmäßigen Steinen gepflasterten Allee bis zum gepflegten Ort Zirkow. Weiter geht es nach Vierwitz und weiter an hügeligen Ackerflächen vorbei treffe ich auf den „Rasenden Roland“ - die historische Bäderbahn, die gerade vorbeifährt. Schließlich bin in Nistelitz und gehe noch ein Stück abwärts nach Groß Stresow, von wo mich ein schöner Blick auf die Ostsee nach etwa 26 km belohnt. Auch auf dieser Tour keine Beschilderung - nur mit einem Track auf dem GPS findet man den Weg. Es fehlen auch Bänke zum Ausruhen während der Tour, so dass ich teilweise mit Findlingen als Sitz vorlieb nehmen muss.
Datum  09.09.2015    Radtour

Länge:24.2 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Rügen-Wanderung: 3.Etappe von Sassnitz nach Ralswiek

Ich fahre zunächst wieder bis Sassnitz, wo ich am Stubnitzweg die Wanderung beginne. Es ist zunächst sehr wolkig, aber schon nach einer halben Stunde lacht wieder der blaue Himmel. Ich wandere zunächst in den Jasmund Nationalpark und schon geht es wieder bergauf durch schönen Buchen- und Mischwald. Nach ein paar Kilometern biege ich aus dem Nationalpark ab in weite Ackerfelder. Jedes Häuschen wird hier mit einem Ortsnamen wie Rusewase oder Pomoisel beehrt. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf die weiten, geschwungenen Ackerflächen bis auf den Bodden oder die Ostsee. Hier geht es auf unregelmäßigem Kopfsteinpflaster und dann auf einem Fahrradweg neben der Straße nach Sagard, welches ich aber nur streife. So wandere ich hinter Sagard ca. 2km auf einem im Bau befindlichen Fahrradweg. Dann geht es in Richtung Lietzow zunächst durch lockeren Wald und am Rand von Weiden immer dicht am Bodden entlang und schließlich durch einem Fichtenwald. Vor Lietzow biege ich dann noch auf einen schönen schmalen Weg direkt an der steilen Küste des Boddens ab. Von Lietzow geht es neben der Hauptstraße über den Bodendamm. Nach Überquerung des Boddens geht es von der Straße ab und in ca. 3 km im Wald erreiche ich zunächst den Ortseingang von Ralswiek und dann nach 500 m den Parkplatz am kleinen Hafen. Auch dies wieder eine schöne Tour, die aber ohne gute Beschilderung nur mit einem GPS den richtigen Weg findet.
Datum  08.09.2015    Radtour

Länge:24.5 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Rügen-Wanderung: 2.Etappe von Glowe nach Sassnitz

Ich werde wieder nach Glowe gefahren. Es ist ein herrlicher Tag heute, der Himmel ist schön blau mit ein paar dekorativen Wolken. Zunächst geht es zum Spyker See, ein Paradies auf dem sich besonders die Kraniche gern neiderlassen. Auf flachem Weg links der See und rechts Ackerflächen komme ich in die Nähe von Schloss Spyker. Kurz danach - zunächst an alten Weiden vorbei - leider fast 5 km Straße, davon sogar 1 km auf der Bundesstraße, bevor ich auf die weniger befahrene Straße nach Jasmund abbiege. Endlich geht es auf Feldwegen vorbei an großen Ackerflächen mit z.T. schönen Aussichten auf die Ostsee weiter zum Naturschutzpark Jasmund. Hier passiere ich einen Zeltplatz und dann geht es im schönen Buchenwald zum Informationszentrum Königstuhl. Kurz danach beginnt eine sehr aussichtsreiche, schöne Wanderung direkt an der Steilküste nach Sassnitz. Aber Achtung! diese 8 km sind sehr anstrengend, da es immer wieder steil nach unten und wieder nach oben geht - zT. über abenteuerliche Treppenanlagen. Es geht aber immer im Schatten in lockeren Buchen- oder Mischwäldern bis ich in Sassnitz ankomme und zum Busbahnhof gehe. Von dort fahre ich mit dem Bus zurück ins Hotel nach Binz.
Datum  07.09.2015    Radtour

Länge:26.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Rügen-Wanderung: 1.Etappe von Putgarten nach Glowe

Auf der Fahrt morgens nach Rügen gab es immer wieder langanhaltendende kräftige Schauer, so dass man schon das Schlimmste für den ersten Wandertag befürchten musste. Aber auch wenn der Wind noch so stark war und immer wieder dunkle Wolken zu sehen waren - es gab keinen Regen, dafür aber umso kräftigen Sturm, der aber meist von hinten kam. So wurde das Kap Arkona wieder einmal seinem Ruf gerecht, der sonnenreichste Ort in Deutschland zu sein Vom Parkplatz Putzgarten gehe ich ca. 2 km zu Fuß bis zu den beiden Leuchttürmen am Kap Arkona. Von da geht es immer an der Kreide-Steilküste entlang mit immer wieder schönen Blicken auf die Küste zum kleinen Fischerort Vitt mit seiner achteckigen Kirche und den alten Reetdachhäusern. Auch danach geht es weiter an der Küste entlang zu einem Steinzeitgrab mit seinen geometrisch angeordneten Steinen. Dann kommen wir zu einem Campingplatz und von da an wird der Verkehr häufiger bis zur Kreuzung an der Straße zwischen Glowe und Altenkirchen. Nach einem kurzen Stück an der Straße biege ich rechts ab und folge einem Waldweg bis Breege. Hinter Breege folgt ein etwa 10 km langer wunderschöner Waldweg, direkt am Bodden entlang. Immer wieder gibt es schöne Blicke durch das Reet auf den Bodden - und die Sonne scheint meist dazu. So erreiche ich auf wunderschönem Weg schließlich Glowe und umrande noch ein Neubaugebiet mit schönen, aber viel zu einheitlich gebauten Reetdachhäusern. Am Parkplatz in Globe endet dann diese erste sehr schöne Etappe. Leider ist der Weg schlecht und sehr lückenhaft gekennzeichnet - ohne den Track auf dem GPS hätte ich mich wohl mehrfach verirrt. Das E10 Schild habe ich nur einmal gesehen.
Datum  06.09.2015    Radtour

Länge:23.5 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Schöner Heideweg rund um Egestorf

Heute ist das Wetter ideal - ca. 16-18 C und kein Regen und leicht bewölkt. Zunächst fahre ich nach Egestorf, zu einem kleinen Parkplatz der über eine Feldstraße fast mitten im Wald zu erreichen ist. Zunächst geht es auf breitem Waldweg nach Sudermühlen, ein Ort der vor allem aus einem großen Hotel besteht. Danach geht es in die blühende Heide, die aber in diesem Jahr nicht ganz so üppig blüht. Die meist sandigen breiten Wege sind zweigeteilt - auf der einen Seite für Pferde und Kutschen und auf der anderen Seite für Wanderer und Radfahrer. Es ist Hochsaison und so sind viele Kutschen unterwegs. Viele Kilometer umwandern wir die Heideflächen mit ihren Birken und vor allem den knorrigen Wacholdern.Immer wieder auch kleine Holzgebäude mit Bienenkörbe - Produktionsstätte des Heidehonigs. Kurz vor Döhle geht es dann wieder in den Wald - nicht nur Fichten, sondern auch einige Buchen und Eichen findet man. Nach ca. 17 km sind wir wieder am Auto bei dem kleinen Waldparkplatz.
Datum  02.09.2015    Radtour

Länge:17.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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Radtour durch die Elbtalaue im Bezirk Amt Neuhaus

Wir fahren zunächst bei bewölktem Himmel zum Fähranleger in Bleckende, wo wir das Auto parken und mit der Fähre übersetzen. Dann radeln wir los, zunächst immer auf dem Deich in der Nähe der Elbe, mit den vielen Brackwassern. Leider bleibt es den ganzen Tag dunstig und bewölkt. Immer wieder sehen wir Störche. Jetzt verlassen wir die Elbe und fahren immer auf dem Deich an der Sude entlang. Hier sehen wir einen Storch der, sich anscheinend auf dem Hausdach gern fotografieren lässt. Dann wird der Weg doch schlechter - wir versuchen, auf dem Plattenweg möglichst gerade zu fahren. Dann kommen wir zur Brücke bei Besitz, wo es nicht mehr so richtig weiter geht - also nehmen wir die kaum befahrene Straße nach Preten. Hier biegen wir Richtung Sackau ab, aber eine Baustelle hält uns auf - zum Glück dürfen wir mit unseren Fahrrädern die gesperrte Straße passieren und kommen auf schönem ruhigen Weg nach Sackau. Auch in Sückau merken wir das der vorgeschlagene Weg nicht befahrbar ist und nehmen deshalb wieder die Straße. Über Rosien radeln wir dann nach Amt Neuhaus - auch hier im Hauptort sieht alles sehr ruhig und das meiste auch gepflegt aus. Von dort geht es zunächst auf der Straße nach Gülze, bevor wir rechts auf schönem Weg mit begleitenden Apfel, Birnen und Pflaumenbäumen nach Krusendorf geht. Dann geht es weiter auf der Straße, bevor wir dann wieder an die Elbe zum Elberadweg nach Stiepelse kommen, wir wir in einem zur Arche gehörenden Hofcafe Wiesenhof rast machen und schönes Sauerfleisch vom hier natürlich aufwachsenden Bentheimer Schwein esse. In der Vereinigung Arche haben sich Biobauern zusammen geschlossen, die Nutztierrassen züchten, die vom Aussterben bedroht sind ("Schützen durch Aufessen"). Nach dem Essen fahren wir auf schönem Weg auf und neben dem Elbdeich zurück zu Fähranleger zurück. Auch wenn das Wetter leider nur etwas trüb und bewölkt war - eine sehr schöne lohnende Radtour.
Datum  20.08.2015    Radtour

Länge:49.0 km Symbol_Karte  Route zeigen


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